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Fünf unterschiedliche Formate bzw. Medien bieten sich an: Video CD (VCD), Super Video CD (SVCD), eXtended Video-CD (XVCD), Mini DVD und DVD Um eine Entscheidung über das „richtige“ Format treffen zu können, will ich versuchen, kurz einmal die unterschiedlichen Medien zu beleuchten:
Fangen wir mal mit der „alten“ Audio-CD an. Das Format, in dem die Songs gespeichert sind, wurde von Philips und Sony im sogenannten Red-Book-Format festgelegt. Mit diesem Standard begann 1982 die Ära der Colored Books. Was sich im Detail hinter den Normen verbirgt, soll uns in dieser EDV-TIPP-Reihe nicht so sehr interessieren. Wichtig sind die handelnden Firmen und die Entwicklungsgeschichte der CDs. Kurze Zeit nach der Definition der Audio-CD kam den Entwicklern in den Sinn, dieses Speichermedium, das ja große Datenmengen speichern konnte, auch für Computerdaten zu nutzen. Ich glaube 1984 oder 1985 wurde im Yellow-Book (wieder von Philips und Sony) die CD-Technologie spezifiziert, die die CD den Computerdaten öffnete. High Sierra hieß der damalige Entwurf des Dateisystems, der dann ein Jahr später erweitert und schließlich als ISO 9660 – Norm festgelegt wurde. Genau heißt die CD übrigens CD-ROM (Compact Disc Read Only Media/Memory). Die letzte Normausgabe ist von Mai 1999. Der Begriff „High Sierra“ soll übrigens nach dem High Sierra Hotel bzw. Casino in Lake Taho benannt worden sein, in dem er entstand. Unter Mitwirkung von Microsoft (und natürlich wieder mit Philips und Sony) entstand 1989 der CD-ROM XA – Standard. „XA“ steht für eXtended Architecture. Diese Erweiterung der „Yellow-Book“-Spezifikation schlägt die Brücke zwischen Computersystemen und CD-i-Abspielern der Unterhaltungselektronik.
Wer sich für Details dieses Formates interessiert, dem sei
Im Jahre 1993 entstand die Video-CD. Diesmal unter der Federführung von Philips und JVC – später definiert im „White Book“. Sie setzt auf dem normalen CD Medium auf. Die Video CD beinhaltet max. 98 Audio/Video-Tracks, in diesem Fall Filmeabschnitte, die im MPEG-1 Format komprimiert sind. Hier schließt sich der Kreis. Jetzt können Sie vermutlich erahnen, warum ich Sie mit den Details der MPEG-Komprimierung so gelangweilt habe. Die max. Gesamtfilmlänge beträgt 74 Minuten. Also genug Zeit um ein Video von Omas letztem Geburtstag oder unseren kleinen Demofilm auf CD zu bannen. Die Auflösung eines solchen Videos beträgt 352 x 288 (PAL) Pixel. Der Ton kann CD Qualität haben.
Mittlerweile ist die Video-CD in der Spezifikation 2.0 definiert. Neben bewegten Bildern sind auch noch „Still pictures“, also „Standbilder“, im Format 704 x 576 (PAL) hinzugekommen. Video-CDs laufen heute auf PCs, CD-i-Playern und DVD-Playern ab. In Europa und Amerika geht der Markt für Filme im Video-CD-Standard gegen „Null“. Anders hingegen in Asien. Hier können Sie Filme auf Video-CD kaufen, wie Sie bei uns Filme auf VHS-Bändern kaufen können. Was ist nun das spannende an diesem Format? Sie sind in der Lage, eine solche Video-CD mit recht einfachen und wirklich preisgünstigen Mitteln selbst herzustellen. Sie brauchen dazu einen Film auf Ihrer Festplatte, einen MPEG-1 Encoder und ein Video CD Authoring – System, das Ihnen die Video CD – Struktur auf eine vollkommen normale CD brennen kann und viel, sehr viel Zeit. Kosten - so über den Daumen: rund 100,- DM (wenn man mal den PC und die Digitalisierungskarten außen vor läßt) und schon können Sie eine solche CD herstellen
So finden Sie im Internet zahllose Beschreibungen wie man Video CDs mit einer Auflösung von 352 x 576 oder 480 x 576 Bildpunkten (PAL), ein sogenanntes X-VCD-Format, erzeugen kann (vergleiche:
Für mich sind das sehr interessante Ansätze. Sie haben aber zur Zeit den Status von Bastellösungen, da sie nicht genormt sind. Die Zahl der möglichen Wiedergabegeräte ist darüber hinaus mehr als beschränkt. Nur wer z.B. (so wie ich) einen DVD-Player von YAMAKAWA sein eigen nennt, wird damit glücklich – aber dies auch nur so lange, wie der Player lebt. Ob ein neuer DVD-Player in 2 Jahren das Format noch kann, weiß der Himmel. Nach Informationen der Zeitschrift DVD-Home sollen dies u.a. sein: Philips DVD-700/710, Hitachi DV-P250E, Grundig GDV-110 und Yamakawa.
DVD Ende 1995 einigte man sich auf ein Format für die nächste Generation von optischen Speichermedien mit hoher Speicherdichte - die DVD. DVD stand zunächst für Digital Video Disk und wurde später umbenannt in Digital Versatile Disk (vielseitige Disk) Die DVD ist in Form und Abmessung mit der CD vergleichbar, fasst aber deutlich mehr Daten. In der einfachen Ausführung passen rund 4,4 Gigabyte auf eine Disk. In der größten Version rund 16 GB. Die Speichermenge hängt vom Produktionsverfahren ab. Eine DVD kann beidseitig bespielt werden und auf jeder Seite können zwei Datenschichten aufgetragen werden. Dadurch passen rund 8 Stunden Spielfilm auf eine DVD. Mit im „Normungs“-Boot sitzen übrigens: Hitachi, Matsushita, Mitsubishi, Pioneer, Thomson, Time Warner, Toshiba und natürlich Philips und Sony. Diese Technologie soll langfristig das Video-Band ablösen. Experten vergleichen den Sprung vom Video-Band zur Video-DVD mit dem Übergang von der Langspielplatte zur Audio-CD. Das Bild bietet eine wesentlich höhere Auflösung als dies bei alten Analogbänder möglich ist. So arbeitet die DVD mit etwa 550 Linien im Vergleich zu 240 bei VHS bzw. 400 Linien bei S-VHS oder Hi8. Die Auflösung eines Videos auf DVD liegt (digital betrachtet) bei 720 x 576 Pixel (PAL). Die Bild-Daten werden mittels MPEG-2 in ihrem Volumen stark reduziert und dann auf der DVD gespeichert. Da der Gerätepreis bereits unter 500,- DM liegt und ein DVD-Player auch normale Musik-CDs wiedergeben kann, sollte man bei der Anschaffung eines neuen CD-Players überlegen, ob man nicht auf das neue DVD-Format umsteigt. Ein MUSS für alle Fans von Heimkino-Anlage ist die DVD aufgrund des 5.1-Sounds schon lange (Details hierzu werde ich im Rahmen dieses EDV-TIPs nicht erklären). Wir unterscheiden mehrere Formate: DVD-ROM ist im Prinzip die Ur-DVD. Dabei handelt es sich um ein nur lesbares Medium (read only media/memory)
wird besonders für Spielfilme genutzt. Im Gegensatz zu VHS-Bändern bietet die DVD-Video die Möglichkeit, 16:9-TV-Aufnahmen und digitalen Mehrkanalton abzuspeichern und wiederzugeben. Die maximale Spielfilmlänge liegt bei 135 Minuten bei der 4,7 GB - DVD.
im Gegensatz zur CD, bei der der Ton mit 44,1 kHz abgetastet wird, erlaubt die DVD-Audio Abtastraten von 48, 96 und 192 kHz. Und das bei einer digitalen Auflösung von 24 Bit/sample. (16 Bit bei der CD). Im Format ist sie kompatibel mit der DVD-Video und der DVD-ROM. Parallel zum Ton sind Standbilder und Texttafeln vorgesehen.
DVD-R Die DVD-R ist ein einmal beschreibbares Medien (writable media)
Auch wieder eine Entwicklung der Firma Pioneer. Unterstützt wird dieses Format zur Zeit von Sharp, JVC, Hitachi, Mitsubishi, Kennwood und LG Electronics). Die DVD-RW ist mehrfach wiederbeschreibbar. Das Format entspricht dem Standard für das "Video Recording Format" und ist mit der DVD-ROM kompatibel. Speicherkapazität 4,7 GB.
Dieser "Standard" gehört offiziell nicht zur DVD-Familie. Sie ist zwar wie die DVD-RAM bzw. DVD-RW wiederbeschreibbar, jedoch sieht dieses Format keine Nachbearbeitung (also das Ausblenden von Szenen) vor. Das Format selbst ist von Philips. Aber auch Sony, Thomson und Yamaha sind mit im Boot. Die Hersteller haben verkündet, dass das DVD+RW-Format mit fast allen DVD-Playern und auch mit den DVD-ROM-Laufwerken im PC kompatibel sein werden. Die Speicherkapazität beträgt auch hier 4,7 GB.
Mehrfach beschreibbare Medien (re-writable media)
Wie Sie sehen, ein heilloses Durcheinander. Doch dahinter steckt System. Jeder Hersteller hat sich sein Format patentieren lassen. Wenn nun ein anderer Hersteller ein solches Patent nutzen will, muss er an den Lizenzinhaber entsprechende Gebühren zahlen. Bei dem Streit um die Formate geht es also nicht so sehr um Technik, sondern um Bares. Pioneer will deshalb die DVD-RW, Philips die DVD+RW und Panasonic die DVD-RAM durchsetzen. Es bleibt also abzuwarten, welche Industriegruppierung zu den Gewinnern gehört.
Nun liest man in einigen Fachzeitschriften und auch im Internet immer wieder etwas von einem Mini-DVD-Format. Im Prinzip ist das nichts anderes als eine CD-R, die im
Vorteil: Echte DVD-Qualität – Nachteil: Zu geringe Aufnahmekapazität und außer dem klassischen PC zu wenig verfügbare Abspielgeräte. Nach meiner Kenntnis gibt es zur Zeit nur den YAMAKAWA (z.B. das Modell 715 ab Firmware-Stand "A2") und den Sampo 560 bzw. Afreey 2060 als Standalone-System. Weitere Einzelheiten zum "Afreey" finden Sie unter
Als Händler sind mir in Deutschland bekannt
Der YAMAKAWA hingegen ist ein Gerät aus dem Kaufhaus für die "Bastler und Tüftler". Weitere Einzelheiten finden Sie unter
Sonic Solutions hat im April 2000 übrigens ein Mini-DVD-Format unter dem Namen cDVD auf den Markt gebracht. Mittels entsprechendem DVD-Authoring-System, DVDit, lassen sich rund 15 Minuten Video in DVD-Qualität auf eine normale CD brennen. Ein zugehöriger Software-Player mt dem Namen CineMaster gehört zum Lieferumfang. Für nähere Informationen sehen Sie bitte unter
So können Sie z.B. heute schon Videos in gehobener MPEG-2-Qualität produzieren und mit dem Erscheinen der ersten DVD-Brenner die auf Mini-DVD produzierten Videosegmente einfach umkopieren. Doch für Ihren kpl. Urlaubsfilm wird die Mini-DVD sicher nicht reichen.
Mitte 1998 einigten sich das „China National Committee of Standards“, Philips, Sony, Matsushita und JVC auf einen neuen Standard mit dem Namen Super VCD (S-VCD), der demnächst von der International Electrotechnical Commission (IEC) als Dokument IEC 62107 weltweit zu einem gültigen Standard abgesegnet werden wird. Er basiert auf der MPEG-2-Technologie und arbeitet anders als die Video-CD mit einer „variablen bit rate“ (VBR) und einer deutlich höheren Auflösung von 480 x 576 (PAL) Bildpunkten. Die VBR bedingt allerdings ein Laufwerk mit doppelter Geschwindigkeit. Bei statischen Bildern oder geringer Toninformation „fließt“ der Bit-Strom nur langsam, bei Actionszenen hingegen kommt es zu einem deutlich schnelleren Bit-Strom. Auf diese Art und Weise läßt sich das Datenvolumen dem Filminhalt anpassen. Die Auflösung liegt damit zwischen der "low"- und der "main"-Auflösung, die wir schon vom MPEG-2-Standard im Fernsehbereich kennen. Sie erlaubt somit (bessere) S-VHS bzw. Hi8-Qualität. Diese Technologie erlaubt es, 35 bis 70 Minuten Video auf einen normale CD-R zu brennen. Es ist aber leider nicht möglich, eine solche CD auf einem CD-I-Player wiederzugeben. Wie war es zu diesem Standard gekommen? Grundlage war die in Asien weit verbreitete Video-CD, denn die DVD als mögliche Nachfolgerin der Video-CD -in der westlichen Welt- „leidet“ unter hohen Herstellungs- und Lizenzkosten. Aufgrund dieser hohen Kosten pro Disk setzten die Chinesen auf die Weiterentwicklung der Video-CD. Unter Verwendung von MPEG-2 anstelle von MPEG-1 kam es zu der „Chinesischen Norm“, die als C-Cube´s CVD, „China Video Disc“ bekannt wurden. Dagegen stand der Versuch der traditionell bekannten Lieferanten (Philips, Sony, Matsushita und JVC), ihre Norm „HQ-VCD“, „High Quality Video CD“ durchzusetzen. Das "4C"-Konsortium (Philips, Sony, Matsushita und JVC) einigte sich nach offensichtlich schweren Verhandlungen mit dem chinesischen Ministry of Information Industry (MII) auf einen neuen Standard unterhalb der DVD mit dem Namen Super Video CD (S-VCD), die als IEC 62107 genormt wird. Unter der Bezeichnung SVCD - 4C propagiert das "4C"-Konsortium einen "world-wide" Standard mit einigen Extras als Ergänzung zum IEC-Standard. Wer sich für mehr Detail zu dem Thema generell interessierte, kann diese unter
So, genau auf diese Technologie kann man in der Übergangszeit zur "billigen" DVD setzen. Zur Zeit kostet eine beschreibbare DVD noch zwischen 9,- und 20,- Euro und ein DVD-Brenner liegt bei rund 600,- Euro. Eine normale CD zum Brennen in einem PC liegt heute je nach Qualität zwischen 0,45 und 1,50 Euro. Ein CD-Brenner ist in den meisten PCs vorhanden – und warum soll man dann nicht auf die Super Video CD (S-VCD) als Medium für seinen Videofilm setzen? Doch woher bekommt man geeignete Abspielgeräte, die man direkt an den Fernseher anschließen kann? In Fernost sind Abspielgeräte zu dieser Norm unter dem Begriff "Chaoji VCD" bekannt. Sie spielen S-VCD, CVD, VCD 2.0, VCD1.1 und CD-DA ab. Bei uns ist es noch recht schwer entsprechende Player zu finden. Philips propagierte im Juni 1999, dass neue DVD-Player ab dem 3. Quartal 1999 Super Video CDs auf Basis einer CD-R abspielen können sollen. Solche Player nun aber im Handel zu finden, ist nicht ganz einfach. Leider brauchen Sie dazu schon etwas kriminalistischen Spürsinn: Festzuhalten ist erst einmal, dass jeder DVD-Player werkseitig produzierte Audio-CDs und auch Video-CDs abspielen kann. CD-Rs, also die in einem PC gebrannten CD-Rohlinge, sind aber nun leider keine solchen werkseitig produzieren CDs. Sie können deshalb normalerweise nur in Playern mit zwei Lasereinheiten wiedergegeben werden. Das liegt daran, dass DVD-Laser und CD-Laser unterschiedliche Wellenlängen besitzen. Einige Fernost-Hersteller (wie z.B. Yamakawa, Medion oder Mustek) sind nun in die Anbieterlücke gestoßen und bieten DVD-Player an, die das oben beschriebene S-VCD – Format lesen und wiedergeben können. Sie lesen in der Regel auch so ziemlich alles was rund ist. DVD, VCD, S-VCD, Audio-CD, und auch Musik auf CD im MP3-Format sind möglich. Achten Sie beim Kauf einfach auf den S-VCD - Aufdruck am Karton. Technisch möglich wird das übrigens dadurch, dass die Billiganbieter oft reine PC-Komponenten einsetzen. Ich persönlich nutze den Yamakawa (Raite AV Phile 715; Straßenpreis im August 2000 < 450,- DM), der von seinen Fans liebevoll "Yammi" genannt wird. Wer sich für Einzelheiten interessiert, dem sei die Website
Bei der Neuanschaffung eines DVD-Players sollte man am besten eine selbst erstellte Video-CD (VCD) und eine entsprechende Super Video CD (S-VCD) mit ins Geschäft nehmen und im gewünschten Gerät testen. Fangen Sie mit der Video-CD an, die klappt meistens und der Verkäufer freut sich, wenn er noch was neues gelernt hat. Steigern Sie sich dann zur S-VCD und hoffen Sie, dass Ihr Verkäufer durchhält... Eine grobe Hilfe gibt die Zeitschrift video mit ihrer Aussage, ob der DVD-Player CD-Rs abspielen kann. Nachstehend finden Sie einen Ausriss aus einer Testzeitung. Als "wichtiges Ausstattungskriterium" wurde die Zeile CD-R/CD-RW-Audio benannt (roter Punkt auf der linken Seite). Hier können Sie schon mal sehen, welcher DVD-Player selbstgebrannte Audio-CDs abspielen kann:
Das ist aber leider noch keine klare Aussage, ob das Gerät auch selbstgebrannte VCDs oder gar S-VCDs abspielen kann - schränkt aber die potentiellen Kandidaten stark ein. Im Prinzip brauchen Sie sich im Geschäft nur noch die Player anzusehen, die Audio-CD-Rs abspielen können. Der Rest wird in der Regel auch Ihre selbstgebrannten (Super) Video CDs nicht annehmen, da ihm die zweite Laser-Einheit fehlt. Zwischenzeitlich hat die Zeitschrift "video" auch noch die IEC 62107 - Norm berücksichtigt. Denn nun wird auch die SVCD-Fähigkeit ausgeworfen. Verlassen Sie sich bei Ihrer Suche nach einem S-VCD-fähigen DVD-Player nicht auf die Aussage von Servicestützpunkten oder Hotlines. Die wissen in der Regel überhaupt nicht, wovon Sie als Verbraucher überhaupt sprechen, wenn Sie eine entsprechende Frage stellen. Also testen Sie die Player im Geschäft selbst ! Abschließend will ich nun die beiden möglichen Formate, die wir in den nachfolgenden EDV-TIPPs produzieren werden, einmal gegenüberstellen:
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